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DEGRO | Newsletter
Ausgabe 3, 26.06.2021

Highlights des Tages

In diesem Newsletter finden Sie verschiedene Highlights des heutigen Kongresstages. Die angekündigten Vorträge stellen nur eine kleine Auswahl aus einem breiten Programm mit vielen wegweisenden wissenschaftlichen Beiträgen mit hoher Praxisrelevanz dar. Freuen Sie sich auf einen spannenden dritten Kongresstag!

Wir freuen uns schon darauf, Sie im kommenden Jahr in Stuttgart zur 28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie begrüßen zur dürfen!

Tagungspräsidenten 2021 und 2022
Prof. Dr. Anca-L. Grosu
Prof. Dr. Thomas Hehr
Prof. Dr. Daniel Zips

Präsidentin der DEGRO
Prof. Dr. Cordula Petersen

Pressesprecherin
Prof. Dr. Stephanie E. Combs
Weykamp
F. Weykamp
Radioonkologie, Universitätsklinik Heidelberg, Heidelberg

ERFOLG MIT MR-GESTÜTZTER STEREOTAKTISCHER LEBERTUMOR-BESTRAHLUNG

Als vielversprechende Methode mit exzellenter Lokalkontrolle wird heute Dr. Fabian Weykamp von der Universitätsklinik Heidelberg seine ersten klinischen Erfahrungen mit der MR-gestützten stereotaktischen Bestrahlung von Lebermalignomen bei 20 Patienten präsentieren. Die Methode erwies sich nicht nur als nebenwirkungsarm, sondern wurde auch von den Patienten gut toleriert.

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Eichkorn und König
T. Eichkorn und L. König
Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg

SCHRANKENSTÖRUNGEN SIND VON EINEM GLIOM-PROGRESS ABZUGRENZEN

Eine Lanze für die interdisziplinäre Zusammenarbeit, um radiogene Schrankenstörungen bei Gliomen richtig zu diagnostizieren, brechen heute Dr. Tanja Eichkorn und Dr. Laila König vom Universitätsklinikum Heidelberg. Dabei liegt ihnen besonders das Wohl der Patienten am Herzen. Eine Missinterpretation der Schrankenstörung als Tumorprogress kann für sie schwerwiegende Folgen haben, wie Eichkorn und König anhand aktueller Daten aufzeigen.

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Lohaus
F. Lohaus
Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Technische Universität Dresden, Dresden
OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Dresden


PSMA-PET-GESTEUERTE BESTRAHLUNG VON METASTASEN SICHER UND WIRKSAM

Es ist ein Novum: Dr. Fabian Lohaus von der Technischen Universität Dresden stellt heute erstmals Daten der prospektiven Oli-P-Studie vor. In dieser Studie erfolgte bei Patienten mit oligometastasiertem Prostatakarzinom, auf Basis einer Prostata-spezifisches-Membran-Antigen (PSMA)-PET-Untersuchung eine bildgestützte ablative Bestrahlung (aRT) aller Metastasen. Dank dieser modernen Behandlungsmethode ließ sich bei einem von drei Patienten eine Androgendeprivationstherapie (ADT) um mindestens drei Jahre hinauszögern.

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Kroeze
S. Kroeze
Radioonkologie, Universitätsspital Zürich, Zürich (Schweiz)

MULTIMODALER ANGRIFF AUF METASTASEN OHNE VERMEHRTE TOXIZITÄT

Ist es sicher, Patienten mit metastasierten Karzinomen einer stereotaktische Strahlentherapie (SRT) zu unterziehen, wenn sie gleichzeitig eine Targeted Therapie (TT) oder eine Immuntherapie (IT) erhalten? Diese Frage hat sich Dr. Stephanie Kroeze mit einem internationalen Kollegenteam gestellt und entsprechende Patienten erstmals in eine prospektive Registerdatenbank aufgenommen. Heute stellt sie die ersten Real-World-Studiendaten daraus vor.

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Gkika
E. Gkika
Klinik für Strahlenheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg

ERGEBNISSE DER QUALITÄTSSICHERUNG BEI DER DEFINITIVEN RADIOCHEMOTHERAPIE DES LOKAL FORTGESCHRITTENEN NSCLC

PD Dr. med. Eleni Gkika vom Universitätsklinikum Freiburg wird heute in der Highlight-Session die endgültigen Ergebnisse der Bestrahlungsplanungs-Qualitätssicherung aus der PET-Plan-Studie präsentieren: Schwerwiegende Protokollabweichungen korrelierten mit einer ungünstigen Prognose. Diese Ergebnisse unterstreichen die Rolle der Bestrahlungsplanungs-Qualitätssicherung (RTQA).

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Witt
M. de Witt
Radioonkologie, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin

UPDATE DER PACIFIC-STUDIE: 5-JAHRES-ÜBERLEBEN VON DURVALUMAB NACH CHEMORADIOTHERAPIE BEI INOPERABLEM NSCLC IM STADIUM III

Vor vier Jahren sorgte die „PACIFIC-Studie“ für Aufsehen, in der das progressionsfreie Patientenüberleben nach einer kombinierten Strahlenchemotherapie durch eine anschließende Immuntherapie mit Durvalumab, einem sogenannten Checkpoint-Inhibitor, signifikant verbessert wurde. Doch wie sieht es mit den Langzeitergebnissen aus? Prof. Dr. Maike de Wit stellt heute die 5-Jahresdaten der „PACIFIC-Studie“ vor.

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