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DEGRO | Newsletter
Ausgabe 1, 24.06.2021
DEGRO 2021 Tagungspräsidenten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir dürfen Sie heute herzlich zur 27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie begrüßen. Der erste Kongresstag liegt vor uns, zahlreiche interessante Daten werden präsentiert und intensiv diskutiert.

Mit diesem DEGRO-Kongressnewsletter und den beiden Folgeausgaben morgen und übermorgen möchten wir Sie auf einige Highlights des Tages hinweisen. Die angekündigten Vorträge stellen natürlich nur eine kleine Auswahl aus einem breiten Programm mit vielen wegweisenden wissenschaftlichen Beiträgen mit hoher Praxisrelevanz dar. Die Radioonkologie ist ein Innovationsfach und die Jahrestagung der DEGRO macht die Exzellenz des Fachs deutlich.

Freuen Sie sich mit uns auf einen spannenden Kongress!

Tagungspräsidenten 2021
Prof. Dr. Anca-L. Grosu
Prof. Dr. Thomas Hehr
Prof. Dr. Daniel Zips

Präsident der DEGRO
Prof. Dr. Rainer Fietkau

Pressesprecherin
Prof. Dr. Stephanie E. Combs
Dobiasch
S. Dobiasch
Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie, Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München (TUM), München

SIMULTANE KOPF-HALS-TUMORE UND BRONCHIALKARZINOME ERFORDERN TEAMARBEIT!

Dr. Sophie Dobiasch von der Technischen Universität München macht sich heute für einen multidisziplinären therapeutischen Ansatz bei synchronen und metachronen Kopf-Hals-Tumoren (KHT) und Bronchialkarzinomen (BC) stark. Sie präsentiert eine Studie, die belegt, dass sich so eine erfreuliche lokale Tumorkontrolle mit guten Remissionsraten erzielen lässt.

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Marinescu
M. Marinescu
Klinik für Strahlenheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg im Breisgau

PET ERGÄNZT MRT BEI ERMITTLUNG DES PROSTATA-TUMORVOLUMENS

Maria Marinescu von der Freiburger Universitätsklinik stellt in ihrer heutigen Präsentation neue Daten einer Kohortenstudie vor, die den Nutzen eines 18F-PSMA-PET/CT bei der Planung einer Strahlentherapie bei primärem Prostatakarzinom (PCa) hervorheben. Ihre Erkenntnisse sprechen dafür, dass es mit herangezogen werden sollte, um das Tumorvolumen innerhalb der Prostata (GTV) zu bestimmen, um eine fokale Eskalation der Bestrahlungsdosis zu ermöglichen.

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Wegener
D. Wegener
Klinik für Radioonkologie, Eberhard Karls Universität, Tübingen

ADAPTIVE BESTRAHLUNGSPLANUNG DURCH WÖCHENTLICHE MRTS

Lässt sich im Rahmen einer bildgestützten Strahlentherapie (IGRT) der Bestrahlungsplan von Prostatakarzinompatienten im Therapieverlauf nach Bedarf auf Basis wöchentlicher 1,5-Tesla MRTs anpassen? Dr. Daniel Wegener von der Universität Tübingen und Kollegen haben in einer einarmigen, prospektive Phase-II-Studie unter Beweis gestellt, dass ein solches Vorgehen mit akzeptabler Akuttoxizität möglich ist.

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Stuschke
M. Stuschke
Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie, Universitätsklinikum Essen, Essen

ERSTE CRISP-REGISTERDATEN ZUM NSCLC IM STADIUM II/III

Prof. Dr. Martin Stuschke von der Strahlenklinik der Universität Essen präsentiert heute erste Daten von über 800 Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (NSCLC) im Stadium II oder III. Sie wurden von August 2018 bis Februar 2020 im CRISP-Register erfasst. Dieses ist ein großer Gewinn für die Versorgungsforschung in Deutschland, bildet es doch aktuelle Real-Life-Daten aus allen Behandlungssettings ab.

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Gkika
E. Gkika
Klinik für Strahlenheilkunde, Universitätsklinikum Freiburg, Freiburg

GUTE LANGZEITERGEBNISSE NACH SBRT BEIM NSCLC UNABHÄNGIG VON DER FRAKTIONIERUNG UND VERSCHREIBUNGSMETHODE

Wie sich Fraktionierung und Verschreibung bei der stereotaktischen Bestrahlung nicht-kleinzelliger Lungenkarzinome auf das Therapieansprechen auswirken, beschäftigte PD Dr. med. Eleni Gkika von der Uniklinik Freiburg. Heute präsentiert sie eine gepoolte Analyse von zwei prospektiven Studien: Gesamtüberleben und lokale Kontrolle waren hoch und unabhängig von der Verschreibungsmethode.

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